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Wissenswertes

Amerikanischer StepptanzDie Entwicklung des amerikanischen Stepptanzes hat schon eine beinahe 200-jährige Geschichte hinter sich.
Aus verschiedenen Tanzkulturen, wie z.B. dem englischen Clog Dance und dem irischen Step Dance gepaart mit afrikanischen Trommelrhytmen entstand er in den Straßen der USA.

Anfangs gehörten die Eisenplatten unter den Schuhen nicht zum Stepptanz. Sie kamen erst in den 20iger Jahren, damit der Klang der Schritte besser zu hören war.
Durch Hollywood blühte der Stepptanz weltweit auf. Ganz berühmt waren z.B. die Tanzeinlagen von Fred Astaire und Gene Kelly.
Die dürfte jeder kennen, der Stepptanz mag,

Die Ära des Jazz, der die Musik für den Stepptanz bildete, ging in den 50iger Jahren zurück, da sich die Welt jetzt für Rock´n Roll interessierte.
Erst in den 70iger/80iger Jahren erlangte der Stepptanz durch Tanzfilme wieder die ihm gebührende Aufmerksamkeit.
Heute ist er eine Tanzart für Liebhaber, die gern bestaunt und bewundert, jedoch nicht mehr in der breiten Öffentlichkeit praktiziert wird.

Es ist unheimlich schwer, die schnellen Bewegungen der Füße zu beherrschen und das dann noch im Takt der Musik. Die Arme und der ganze Körper tanzen ebenfalls mit. Wem hier beim Training nicht warm wird und wer nicht außer Puste gerät, hat wohl einen besonderen Trick.
Hut ab vor denen, die das Training nicht aufgegeben haben und weiterhin stolz darauf sind, wenn wieder etwas klappt – im wahrsten Sinne des Wortes.

Wer meint, dass das genau das Richtige für ihn ist, sollte mal vorbeischauen, das Feeling aufnehmen und vielleicht bald mit dem Training beginnen.

Trainingszeiten im Landhaus Bellin (Vereinshaus)

Wann: montags 17:45 Uhr - 19:15 Uhr